Ein perfekter Moment – jetzt und für die in Ewigkeit

Redakteure suchen nach dem perfekten Wort, Fotografen nach dem perfekten Moment. Durch die Linse einer Kamera entpuppen sich scheinbar alltägliche Augenblicke plötzlich als beeindruckende Motive. Doch wie können wir diese erkennen und in ihrer gesamten Pracht festhalten? Wir haben zwei Hobby-Fotografinnen nach ihren Tipps und Tricks gefragt.

Fotografieren

Das Blitzlichtgewitter kann kommen: So werdet ihr zum Hobbyfotografen.

Augen auf: Ein zweiter Blick wird belohnt

Um einen schönen Moment festhalten zu können, müsst ihr natürlich zunächst einen solchen entdecken. Hierfür bedarf es eines geschärften Blicks für die Besonderheiten des Alltags. Bloggerin Sophia folgt hierfür zum Beispiel „Fotografie-Blogs und Instagram-Seiten, deren Bilder wirklich sehr inspirieren“. Dass die eine gute Quelle auf der Jagd nach Motiven darstellen, beweist sie selbst mit ihrem Blog therosylifes. Auch sie verfolgt mit ihren Fotos nur ein Ziel: Andere zu inspirieren.

Auch auf dem Blog Part of me von Sabrina haben wir wunderschöne Momentaufnahmen gefunden. Ihr Geheimtipp für die Motivsuche: „Umsehen und den eigenen Horizont erweitern. Auf Reisen finde ich immer sehr schöne Motive, aber generell auch in der Natur.“ Die Bloggerin fotografiert am liebsten die Natur in allen ihren Facetten. Aber auch Freunde und Familie hat sie gerne vor der Linse.

Sabrina_Blume

Aus dem richtigen Blickwinkel sind oft die kleinen Besonderheiten des Alltags erkennbar.

Hier zeigt die Natur ihr Fotolächeln

So wie wir mit dem perfekten Lächeln, kann sich auch die Natur von ihrer Schokoladenseite zeigen – vor allem in prächtigen Farbspielen. Sonnenauf- und -untergänge sind zum Beispiel für unsere Expertinnen dankbare Motive.

Sabrina_Sonne

Sonnenstrahlen erzeugen wunderschöne Farbenspiele auf Wolken und Wasser.

Sabrina versucht daneben auch Blumen, Tiere und Landschaften aus verschiedenen Perspektiven zu betrachten.

Vom spontanen Schnappschuss zum besonderen Foto

Hobbyfotografie ist mehr, als Fotos zur Dokumentation eines Urlaubs oder einer Party anzufertigen – einen Moment in seiner vollen Breite einzufangen ist eine Kunst. Sophia beeindruckt dabei vor allem der Facettenreichtum: „Es gibt so viele verschiedene Motive, Perspektiven und Einstellungen. Ich glaube, es ist einfach für jeden etwas dabei.“

Mit ein bisschen Übung, viel Geduld und dem richtigen Equipment ist der Weg zum Hobbyfotografen also gar nicht so lang.

Sophia_Blume

Die technischen Eigenschaften eröffnen euch ganz neue Perspektiven.

Unverzichtbar: Eine gute Ausrüstung

Um erste Erfahrungen in der Fotografie zu sammeln, genügt eine einfache Kamera und der Spaß am Knipsen: „Ich konnte mich schon früh für das Fotografieren begeistern. Als ich klein war, habe ich noch mit der Kamera meiner Eltern fotografiert. Von meinem ersten Taschengeld habe ich mir dann eine Digitalkamera gekauft und seitdem kann ich die Kamera kaum aus der Hand legen“, erklärt Sabrina.

Doch erst mit dem Kauf einer hochwertigen Kamera wird das Fotografieren zum Hobby. „Vor 3 Jahren wurde mir dann der Traum einer Spiegelreflexkamera erfüllt. Ich würde sagen, vor 4 Jahren habe ich mit dem Fotografieren so richtig angefangen“, erinnert sich Sabrina. Seitdem arbeitet sie mit der Canon 500D und einem 18-55mm Objektiv oder einem 300mm Teleobjektiv.

Kamera

Die Kamera ist das Heiligtum eines jeden Fotografen.

Sophia hingegen verwendet für Ihre Aufnahmen eine „Canon Eos 600D und das Canon EF-S 18-55mm Kit Objektiv“.

Übung macht den Meister

Seid ihr mit einer soliden Kamera ausgestattet, heißt es ausprobieren, testen, üben. Lernt euer Gerät einzusetzen und entdeckt die vielen Möglichkeiten, die die Einstellungen euch eröffnen. Auch Sophia versucht das technische Potential ihrer Kamera voll auszunutzen. Eine Lieblingseinstellung hat sie nicht: Ich denke, es gibt keine spezielle Einstellung, da ich unterschiedliche Motive vor der Linse habe und somit auch immer verschiede Einstellungen verwende.“

Wie Sabrina und Sophia mit ihren Fotos zeigen, erleben wir im Alltag oft wunderschöne Momente, die wir auf den ersten Blick gar nicht erkennen. Schärft daher eure Augen für diese kleinen Wunder – oft genügt es, hierfür die Perspektive zu wechseln.

Wir bedanken uns bei Sophia und Sabrina für die spannenden Infos über ihr Hobby und die schönen Aufnahmen.
Bilder:Bild 1: (c) iStock / lzf, Bild 2,3: (c) Sabrina / kunter-bunt.blogspot.de, Bild 4: (c) Sophia / Thereosylifes.blogspot.de, Bild 5: (c) iStock / zozzzzo

Johanna

Wenn mein Körper den Schlaf nicht bräuchte, würde ich darauf verzichten. Es geht einfach zu viel Zeit verloren, die Welt zu entdecken. Wie gut, dass ich mich auf Stylonic austoben und die Trends der Lifestyle-Welt aufspüren kann.
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